Hier ein paar Berichte und Bilder von unseren Praktikanten und einem Erfahrungsbericht vom Klassenlehrer.
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Die fünf Tage in der Phoenix haben mir sehr gefallen, da ich nun einen Einblick in verschiedene Handwerkliche Berufe erhalten habe. Außerdem konnte ich feststellen, dass ich handwerkliches Geschick besitze. Die Zeit dort habe ich gut ausgenutzt, um über ein späteres mögliches Berufsfeld nachzudenken. |
Ich absolvierte ein einwöchiges Praktikum bei der Phoenix AG und es war sehr interessant in einem so großen Betrieb zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Wir haben dort hauptsächlich mit dem Stoff „Metall“ gearbeitet und diesen näher kennengelernt. Außerdem haben wir uns bei einer Betriebsbesichtigung angesehen wie die Verarbeitung des Grundstoffes Kautschuk von statten geht. Über die Arbeitsabläufe, die Mischungen und durch harte körperliche Arbeit bis zum Endprodukt. Ich fand unseren Betreuer Herrn Gast äußerst nett und hilfsbereit. Ich könnte mir vorstellen in diesem Betrieb zu arbeiten. Außerdem würde ich gerne noch ein zweites Praktikum bei der Phoenix absolvieren, um noch mehr Erfahrungen zu sammeln. |
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Ich fand das Praktikum bei der Phoenix AG sehr interessant, insbesondere die Arbeit in der Lehrwerkstatt hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe einen sehr guten Einblick in das Arbeitsfeld des Verfahrensmechanikers und in die Verarbeitung von Kautschuk bekommen, in einem sehr guten Betrieb. In der Ausbildungswerkstatt durften wir den Stoff „Metall“ näher kennenlernen und intensiv bearbeiten. Ich könnte mir durchaus eine Ausbildung in diesem Bereich vorstellen |
Ich hatte von dem Praktikum so gewisse Vorstellungen, die sich auch erfüllt haben. Die Zeit die ich dort verbracht habe war schön. Ich habe viel über die Herstellung von Werkstücken aus Gummi erfahren und wir selber durften mit Metall arbeiten und u.A. einen Würfel und ein Spielbrett herstellen. Ich würde so ein Praktikum immer wieder machen, da es für mich schön ist mit Werkzeugen und Werkzeugmaschinen zu arbeiten. |
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Das Praktikum hatte Ähnlichkeiten mit dem Werkunterricht, den wir in der 8. Klasse in Wilhelmsburg hatten. Es hat mir noch einmal bestätigt, dass ich in einem Handwerksberuf tätig sein möchte. Der Beruf des Tischlers gefällt mir aber besser als die hier möglichen Lehrberufe. Dennoch hat mir das Praktikum sehr gefallen. |
Wir haben mit der halben Klasse ein einwöchiges Praktikum bei der Phoenix gemacht. Wir haben mit Metall gearbeitet und ich habe einen Würfel hergestellt. Ich wollte auch noch ein Metallspielbrett herstellen, habe es leider zeitlich nicht mehr geschafft. In der Lehrwerkstatt waren wir nicht alleine, sondern mit Auszubildenden der Phoenix und anderen Firmen. Es hat wirklich Spaß gemacht eine Woche an diesem Würfel zu werkeln. Der Ausbilder Herr Gast hat uns zudem die Fabrik für Kautschukverarbeitung gezeigt, was ich sehr interessant fand. Ich kann es mir jedoch nicht vorstellen in so einer Firma zu arbeiten, da es harte körperliche Arbeit ist, und die liegt mir nicht so. |
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Praktikumserfahrungsbericht eines Klassenlehrers der zehnten KlasseDie Phoenix, ominöses Fabrikgelände im Herzen Harburgs. Was wird da eigentlich hergestellt? Massenware für die Ein-Euro-Läden? Wer arbeitet da? Schlechtbezahlte und ungelernte Arbeitskräfte? Wie sind die Arbeitsbedingungen? Arbeitsplätze an denen man sich vor Schmutz und Gerüchen schützen muss? |
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