Projekte
- Projekt Superklasse
- Dialog der Urenkel
- Streetball-Turnier
- Kinderforscher an der TUHH
- Hamburg räumt auf!
Projekt Superklasse
Infos zum Projekt Superklasse erhalten Sie hier.
Projekt "Dialog der Urenkel"
Das war die letzte Reise des Projektes "Dialog der Urenkel" und damit auch das Ende des Projektes. Die letzte Reise führte uns zusammen mit den Schülern eines Prager Gymnasiums nacht Straßburg, wo wir das Europapalament und den Europarrat besichtigen durften. Natürlich konnten wir da auch mit einigen Politikern sprechen und ihnen einige Fragen über ihren Beruf und Europa stellen.
Und ganz nebenbei kam Straßburg selber natürlich auch nicht zu knapp. Die Reise war, wie auch die anderen, sehr interessant und informativ. Es ist einfach mal etwas ganz anderes als normaler Unterricht vor einer grünen Tafel.
Hier zum Artikel der Prager Zeitung.
Jeremy Constantin Börker
Streetball-Turnier
Am 14. und 15.06.2011 fand ein Streetball-Turnier an unserer Schule statt. Hier konnten unsere SchülerInnen in verschiedenen Teams zeigen, wie gut sie Fußball spielen können. Dabei wurde besonders auf Fairness geachtet und darauf, dass auch Mädchen aktiv mitspielen.
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"Kinderforscher an der TUHH" "Experimentieren pur!" 2011
Die Klassen U4, U5 und U6 nehmen am Projekt der Technischen Universität Hamburg Harburg teil. Dort experimentieren die SchülerInnen mit Luft, Flüssigkeiten und vielem mehr. Jede Woche findet Unterricht mit experimentellen Materialien der Technischen Universität statt, so dass die SchülerInnen möglichst mit allen Sinnen erleben, warum Flugzeuge fliegen oder Schife schwimmen. Außerdem besuchen die SchülerInnen dreimal die Technische Universität (TUHH), um dort an einer Vorlesung teilzunehmen, um im "Schoollab" (Schülerlabor) zu experimentieren und um die Abschlussveranstaltung zu besuchen. Link zur TUHH


Berichte von Schülern über das Schoollab (Schülerlabor)
Windkanal (U5: Zehra, Amanda, Fitore, Saniye, Kimi, Janni)
Da gab es einen großen Windkanal der aussah wie ein Fön. Als wir einen Pingpongball auf den Windkanal draufgelegt haben, flog der Ball nach oben und schwebte. Im Prinzip ging es um Unter- und Überdruck. Es entsteht Unterdruck weil es zu wenig Teilchen gibt. Überdruck entsteht wenn es zu viele Teilchen sind. Wenn Unterdruck und Überdruck zusammenkommen, entstehen Verwirbelungen.
Schallwellen (U5: Florian, Patrik)
An der Station Schallwellen hat uns ein Student erklärt, was das ist. Eine Schallwelle wird durch Vibration erzeugt. Das Problem beim Flugzeug ist, dass Propeller oder Düsen sehr laut sind. Deswegen ist die Flugzeugwand aus drei verschiedenen Materialien zusammengesetzt: Metall, Schaumstoff und Plastik. Das Metall ist dafür da, dass das Flugzeug in der Form bleibt. Der Schaumstoff dämmt den meisten Schall. Dabei reibt der Schaumstoff aneinander und wärmt sich bis zu 1°C auf, wobei die Außentemperatur bis zu -50°C erreicht. Das Plastik ist dafür da, damit der Schaumstoff nicht beschädigt wird, die Innenseite des Flugzeuges ansprechend aussieht und damit die vielen Kabel nicht beschädigt werden können.
Seifenfilm (U5: Cheyenne, Mohamed, Dominik)
Beim Seifenfilm konnte man viele Farben sehen. Um einen Seifenfilm zu erzeugen, muss man zwei Angelschnüre zusammenschieben. Dann haben wir verschiedene Figuren dazwischen geschoben (Tragflächen, Autoformen). Die Verwirbelungen haben wir dann abgezeichnet. Beim Auto waren starke und bei der Tragfläche weniger Verwirbelungen zu sehen. Jede Form hat ein anderes Muster erzeugt. Je mehr eine Form aerodynamisch ist, desto weniger Luftwiderstand und Verwirbelungen werden erzeugt.
Flugsimulator (U5: Tatiana, Stefanie, Firdaus, Laura)
Beim Flugsimulator kann man Flugzeuge fliegen. Wir mussten zuerst den Schubhebel nach vorne drücken, damit das Flugzeug schneller wird. Mit dem „Lenkrad“ (Steuerhebel) haben wir das Flugzeug nach links, rechts, oben und unten gelenkt. Wir haben das Flugzeug gestartet, gelenkt und versucht das Flugzeug zu landen. Dazu musste man sich sehr konzentrieren. Jedes Flugzeug benötigt eine bestimmte Startgeschwindigkeit, bei der es startet und der Steuerhebel zu sich gezogen werden muss.
Hamburg räumt auf! 01.04.2011
Schüler und Schülerinnen sammeln im Rahmen der Aktion der Stadtreinigung "Hamburg räumt auf" Müll und verschönern damit im Umkreis der Schule das Phoenixviertel.

Die Müllbeseitigung der Schule
Am Freitag, den 1.4.2011 hatten die Klassen 1-6 der Schule Maretstraße den Müll beseitigt. Ich habe haufenweise Zigaretten gefunden. Manche Leute schmeißen einfach Bierflaschen ins Gebüsch. Doch wir, die Klassen 1-6 der Schule Maretstraße haben den Müll beseitigt. Die Mülltüten waren voll. (Merita, G2, 3. Klasse)

Die Schule sammelt den Müll
Die ganze Schule hat rund um das Gebäude den Müll gesammelt. Bis auf einige Lehrer die Fotos gemacht haben. Auch auf dem alten Schulgelände haben wir Müll aufgesammelt. Es gab nur volle Tüten mit Müll. In den Gebüschen gab es viele Glasscherben und viel anderes zu sammeln. Auf den Straßen und auf dem Schulgelände gab es viel Müll. Ich hatte immer Glasscherben und Papier gefunden. Danach gab es leckeres Essen und zwar Pfannkuchen mit Apfelmus. Davor haben wir uns die Hände gewaschen, weil sie so gestunken haben. Denn die Handschuhe waren aus Gummi. (Dominik, G2, 3. Klasse)
Müllsammeln
Ich fand nicht so schön, dass die Klassen die Handschuhe tragen mussten. Den Schulhof mussten wir ganz sauber machen. Es lagen überall Zigaretten, Flaschen, Papier und Glasscherben. Total doof was die Leute alles auf den Boden werfen. Die Sachen könnten sie doch eigentlich gleich in den Mülleimer schmeißen. (Alina, G2, 3. Klasse)
Alle Klassen waren unterwegs. Sie waren Müll sammeln. Ich habe mit Yasmin einen Kaugummi gefunden. Es war schön, aber der Kaugummi war eklig. Am Ende haben die Hände gestunken. (Sümeyra, G2, 1. Klasse)

Am Freitag habe ich Müll gesammelt. Ich habe Zigaretten gefunden. Vorher haben alle Handschuhe angezogen. Trotzdem haben unsere Hände gestunken. Aber dann haben wir sie sauber gemacht. (Efe, G2, 1. Klasse)